Honig direkt aus der Wabe

Bewohner des Eduard-Kuhlo-Heims und des Wittekindshofes besuchen die Schule und die Schulimkerei

Honig direkt aus der Wabe

Bewohner des Eduard-Kuhlo-Heims und des Wittekindshofes besuchen die Schule und die Schulimkerei

Im Bereich des „Service Learnings“ besuchen Schüler aus dem 9. und 10. Jahrgang im Profil „Begegnungen“ einmal in der Woche das Eduard-Kuhlo-Heim und die Wohngruppen in der Weihestraße. Die Schüler gestalten gemeinsam mit den Bewohnern den Nachmittag. Es wird gekocht, gebacken und gebastelt. Neben Spaziergängen werden auch Ausflüge durchgeführt, zum Beispiel nach Herford in den Zoo. „Wir arbeiten gerne mit alten Menschen“, sagt Leticia Deppe aus dem 10. Jahrgang. Ihre Mitschülerin Sara ergänzt: „Dieser Profilkurs ist für uns auch ein Teil der Berufsorientierung.“

In der letzten Woche wurden nun die Bewohner in die Schule eingeladen. Lehrerin Sabrina Geßner, die den Besuch initiiert hat, meint: „Gemeinsam wollen wir uns über die damalige und heutige Schulzeit austauschen.“

Die Besucher wollten vor allem die Schulimkerei näher kennenlernen. Sicher hinter einer Glasscheibe, oder für Mutige auch direkt an den Bienenstöcken, zeigten Herr Peppmüller und Herr Zwicker, die die Schulimkerei betreuen, den Besuchern das Innere eines Bienenstocks. Die Besucher waren überrascht, dass bis zu 50.000 Bienen in einem Volk leben.

Zurzeit sind auch männliche Bienen (Drohnen) in den Völkern. Die haben für uns den Vorteil, dass sie keinen Stachel haben. Die Arbeiterinnen sammeln nun, nachdem das Wetter besser geworden ist, auch fleißig Nektar und Pollen.

Als Höhepunkt wurden die Mutigen belohnt. Sie durften Honig direkt aus den Waben probieren.

Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen waren sich alle einig: So etwas müssen wir wiederholen!

Bei Kaffee und Kuchen in der Mensa

Besuch der Bienenstücke im Innenhof

Honig probieren direkt aus den Waben

Drohn

Begrüßung und Einführung auf dem Schulhof

 

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